Mit und ohne Medikamente gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit

Mit und ohne Medikamente gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit Mörser und Gemüse

Müdigkeit und Antriebslosigkeit - Die Behandlung ist mit und ohne Medikamente möglich

Warum mit und ohne Medikamente? Gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit zu kämpfen, ist ein weit verbreitetes Phänomen unserer heutigen Gesellschaft geworden. Die Ursachen hierfür sind vielfältig:
  • der schnelle Lebensrhythmus und
  • die hohen, täglichen Anforderungen an die Leistungsfähigkeit jedes Individuums,
  • die Umweltbedingungen, sowie
  • die individuelle Anfälligkeit

stellen nur einen Bruchteil der Ursachen dar. Um wieder vital und voller Leistungsfähigkeit im Leben stehen zu können, sollten die Ursachen und deren Auswirkungen kennen gelernt werden. 

Sie lernen in diesem Artikel auch all unser Wissen, über die möglichen Behandlungsmethoden und Mittel gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

Wieder mehr Kraft und Antrieb - Das Leben kann so schön sein

Ein Großteil der Bevölkerung aus den Industrieländern wird den Begriff der Erschöpfung bereits aus dem eigenen Alltag kennengelernt haben. Durch den individuellen Alltag und dessen Herausforderungen geraten Körper und Seele schnell in die Überbeanspruchung.

Manchmal beschleunigt eine Erkrankung, egal welcher Genese, zusätzlich diese Dynamik. Ist man einmal in den Teufelskreis geraten, so scheinen die Auswege erst einmal fern und die Situation will verstanden und so schnell wie möglich gelöst werden.

Hierfür gilt es erst einmal, die vielfältigen Ursachen zu erkennen und zu verstehen und im zweiten Schritt eine situationsangepasste Behandlungsmethode zu finden, um den Weg zurück in einen Alltag voller Lebensqualität zu finden.

Was sind die häufigsten Ursachen für Müdigkeit und Antriebslosigkeit?

1. Schlafmangel

Erhält der Körper zu wenig Ruhepausen um sich zu regenerieren, so kommt es zwangsläufig irgendwann zu Müdigkeitserscheinungen sowie einem verminderten Antrieb. Ist man trotz ausreichend Schlaf weiterhin erschöpft, so können Schlafstörungen oder Störungen der einzelnen Schlafphasen die Ursache dafür sein.

2. Körperliche und seelische Überanstrengung

Steht der Körper ständig unter Strom, so werden unaufhörlich Stresshormone freigesetzt, welche den gesamten Organismus in Alarmstellung versetzten. Wird dieser Zustand über lange Zeit aufrecht gehalten, so stellt sich irgendwann ein Erschöpfungssyndrom ein. Seelische Belastungen zehren an den Kräften, sorgen an sich schon für einen schlechteren Schlaf und führen schlussendlich zur Erschöpfung.

3. niedriger Blutdruck

Niedriger Blutdruck kann vielfältige Ursachen haben. Medizinisch gesehen ist ein niedriger Blutdruck immer einem erhöhten vorzuziehen, jedoch hat dieser den Nachteil, dass der Körper durch die verlangsamte Blutzirkulation auch langsamer mit Sauerstoff versorgt wird und der Organismus dadurch auf Sparflamme läuft. Dies mündet häufig in Müdigkeit.

4. Bewegungsmangel

Ein Großteil der arbeitenden Bevölkerung verbringt den Arbeitsalltag im sitzen. Ist der Arbeitstag vorüber, so wünscht man sich meist nichts sehnlicher, als zu Hause auf der Couch vom stressigen Alltag auszuruhen.
 
Der Antrieb für Bewegung und Sport fehlt bei den meisten nach einem stressigen Arbeitstag. Durch diesen Kreislauf entsteht ein Mangel an Bewegung, welcher nach und nach zur Müdigkeit führt, da der Stoffwechsel aufgrund mangelnder körperlicher Betätigung auf Sparflamme läuft.

5. Mangelernährung

Ist die individuelle Ernährungsweise zu einseitig, so fehlt es irgendwann an ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Ohne diese funktioniert der gesamte Organismus nicht einwandfrei, was ebenso zur Müdigkeit führen kann.

6. Schlechte Luftqualität

Ausreichend Sauerstoff ist entscheidend für das körperliche Wohlbefinden und eine ausreichen vorhandene Leistungsfähigkeit. Sauerstoffmangel führt zu Konzentrationsproblemen und Müdigkeit.

7. Schlafapnoe

Ist die Sauerstoffzufuhr im Schlaf durch verlängerte Atempause verringert oder wird diese für kurze Zeitspannen gänzlich Unterbrochen, so fühlt man sich auch nach einer ausreichend lange Ruhephase nicht erholt. Ob eine Schlafapnoe vorliegt, sollte man dringend von einem Arzt abklären lassen.

8. Schilddrüsenerkrankungen

Eine Unterfunktion der Schilddrüse, auch Hypothyreose genannt, kann zu einem verlangsamten Stoffwechsel führen, was der Körper zwangsläufig dazu bewegt, auf Sparflamme zu laufen. Eine verringerte Leistungsfähigkeit nach bereits kleinsten Anstrengungen auftretenden Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind die Folge davon.

9. Depression und Burnout

Ist die Seele überlastet, von Sorgen geplagt und weiß keinen Ausweg, so stellt jeder alltäglicher Herausforderung eine immense Hürde dar, welche in den meisten Fällen nur schwer zu bewältigen ist.

10. Diabetes

Durch diese Stoffwechselstörung hervorgerufenen Schwierigkeiten der regulären Energiegewinnung aus Glucose, kann es aufgrund von Energiemangel zu Müdigkeit kommen.

11. Herzrhythmusstörung

Durch die gestörte Sauerstoffzufuhr, welche bei ernst zu nehmenden Herzrhythmusstörungen auftritt, kommt es zu einer Minderversorgung des Organismus, welche dazu führen kann, dass man sich müde und erschöpft fühlt.

12. Migräne

Sich einstellende Müdigkeit ist insbesondere nach einem akuten Migräneanfall zu beobachten. Bei einem Migräneanfall herrscht ähnlich wie bei einem Epileptischen Anfall sozusagen ein Sturm im Gehirn, welcher zur Bewältigung dessen viel Energie einfordert.

13. Viruserkrankungen

Virale Erkrankungen können für Müdigkeit und Antriebslosigkeit sorgen. Dabie ist es egal ob diese bekannt oder unbemerkt im Hintergrund ablaufen. Beispiele hierfür sind eine unerkannte Infektion mit dem Herpes- Simplex Virus oder dem Eppstein-Barr Virus.
 
Letzteres ruft das Pfeiffersches Drüsenfieber hervor. Dann kann der Körper durch die immense Mobilisation von Abwehrkräften in einen Erschöpfungszustand geraten.

14. Chronisches Erschöpfungssyndrom

Durch langwierige seelische und körperliche Belastungen und auch Erkrankungen kann es langfristig zu einem chronischen Erschöpfungszustand kommen, welcher als Chronisches Erschöpfungssyndrom bezeichnet wird.
 
Hierbei sind die Ursachen vielfältig und die Konkretisierung der eigentlichen Ursache erfordert einiges an Nachforschung.

Was sind die Lösungsansätze für die unterschiedlichen Ursachen?

Ohne Medikamente gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit.

1. Hilfe bei Schlafmangel

Ist der hervorrufende Grund für die Müdigkeit und Erschöpfung ein aufgetretener Schlafmangel, so gilt es, die individuelle Schlafhygiene zu verbessern. Regelmäßige Zubettgehzeiten können sehr hilfreich sein, das Einschlafen zu erleichtern.
 
Es ist außerdem hilfreich darauf zu achten, dass das Einschlafen vor zwei Uhr nachts passiert. Dies liegt an der Produktion von dem Schlafhormon Melatonin. In dieser Zeit weißt es naturgemäß einen hohen Wert auf und erhöht die Schlafqualität. Folgerichtig, verbessert sich auch die daraus resultierende Erholung.
 
Eine ausreichend lange Schlafphase ist ebenso wichtig für die ausreichende Erholung in der Nacht. Benötigt ein Säugling im Durchschnitt noch bis zu 17 Stunden Schlaf am Tag, so verringert es sich bis hin zum Erwachsenenalter auf circa 8 Stunden täglich.
 
Senioren hingegen benötigten durchschnittlich noch etwa 5 bis 6 Stunden Schlaf, um zur ausreichenden Erholung zu gelangen.

2. Tipps gegen körperliche und seelische Überanstrengung

Ist die Ursache für die Erschöpfung in einer Überanstrengung, egal ob körperlich oder seelisch, so gilt es sich ausreichend lange Zeitfenster zur Erholung zu schaffen. Die hervorrufende Ursache sollte erforscht werden und im besten Fall beseitigt werden.
 
Tut man sich mit dem Herausfiltern der Ursache schwer, so kann beispielsweise eine Gesprächstherapie mit einem Therapeuten sehr hilfreich sein.

3. Hilfsmittel bei niedrigem Blutdruck

Ist die Ursache von Erschöpfung ein niedriger Blutdruck, so können Sie hier - mit Wechselduschen, ausreichend Bewegung an der frischen Luft und Kneipp-Bädern - regulierend entgegenwirken.

4. Kleine Tricks helfen, um sich im Alltag mehr zu bewegen

Gegen Bewegungsmangel hilft es beispielsweise, anstatt eines Aufzugs, die Treppe zu nehmen. Oder Sie gehen nach dem Mittagessen in der Kantine eine kleine Runde spazieren, anstatt sich danach direkt wieder an den Schreibtisch zu setzen.
 
Gehen Sie anschließend wieder an Ihren Arbeitsplatz zurück, stellt sich ein Zufriedenheitsgefühl durch vermehrte Serotoninausschüttung ein. Dies hilft sehr gut gegen Müdigkeit und schlechten Antrieb.

5. Vitamine gegen Müdigkeit

Durch einseitige Ernährung oder erhöhten Bedarf in Sondersituationen wie zum Beispiel Schwangerschaft, Leistungssport, uvm. entsteht schnell ein Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen.
 
Dies kann sich erheblich auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Hier kann ein gutes Vitaminpräparat, welches aus natürlichen Zutaten hergestellt ist, wie es zum Beispiel der LaVita Saft ist, Abhilfe schaffen.
 
Magnesium gegen Müdigkeit einzunehmen, ist auch eine Option, welche es auszuprobieren gilt.

6. Verbesserung der Luftqualität

Durch vermehrtes Lüften erhöht sich der Sauerstoffgehalt der Raumluft, was die Konzentration verbessert, Müdigkeitserscheinungen verringert und den Antrieb steigert.

7. Erkennung der Schlafapnoe für einen besseren Schlaf

Leidet man an einer Schlafapnoe, so verringert sich die Atmung oder setzt sogar für einen längeren Zeitraum aus. Durch den so hervorgerufenen Sauerstoffmangel wird die Erholung im Schlaf behindert und Ermüdungserscheinungen gefördert.
 
Um das Auftreten der Schlafapnoe festzustellen, gibt es die Möglichkeit, das Biosignalsplux Explorer Kit zu verwenden.
 
Mit seinen zahlreichen Sensoren, welche unter anderem ein EKG, ein EEG, die Temperatur und die Atmungsfrequenz aufzeichnen, für die Erkennung des Syndroms zu benutzen.
 
Durch die Auswertung der Daten kann relativ schnell festgestellt werden, ob eine Apnoe im Schlaf vorliegt oder nicht. Danach kann entschieden werden, welche Behandlungsmethoden im individuellen Fall angebracht sind.

8. Hormone gegen Schilddrüsenunterfunktion

Eine vorliegende Schilddrüsenunterfunktion kann bei Verdacht leicht durch einen Bluttest und eine Sonographie festgestellt werden. Hierbei kann die Einnahme von Schilddrüsenhormonen wie zum Beispiel dem Levothyroxin Abhilfe schaffen.
 
Gleicht sich der Hormonhaushalt wieder aus, so verschwindet die durch den Hormonmangel bedingte Müdigkeit und Antriebslosigkeit wie von selbst.

9. Johanniskraut, Lichttherapie oder sensibel ausgewählte Antidepressiva gegen Depression

Wieso Medikamente gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit? 
 
Eine Depression schlaucht den ganzen Körper. Durch die richtigen Medikamente, welche von einem ausgebildeten Arzt ausgesucht werden, kann die Erkrankung mitsamt ihren Folgeerscheinungen genau so schnell verschwindet, wie sie aufgetreten ist.
 
Ebenso hilfreich sein kann eine Lichttherapie, welche eine vermehrte Botenstoffausschüttung im Gehirn bewirkt. Dadurch kann die Stimmung gehoben werden und wieder mehr Kraft für die Alltagsbewältigung erhalten werden.
 
Eine sehr gute Lichttherapiebrille ist zum Beispiel die AYO-Lichttherapie-Brille, welche sich perfekt in den Alltag integrieren lässt.

10. Richtige Insulindosierung und Ernährung bei Diabetes

Durch Diabetes hervorgerufenen Erscheinungen, wie zum Beispiel hierdurch verursachte Müdigkeit, können durch die individuell abgestimmten Behandlungsmethoden beseitigt werden. Natürlich sollten Sie diese Maßnahmen mit Ihrem Arzt beraten.

11. Erfassung und Analyse der Hirnströme helfen bei Erkennung der Migräneursachen

Um das Auftreten von Migräneanfällen vorbeugen zu können, müssen erst einmal die individuellen Auslöser festgestellt werden. Hierbei kann das Aufzeichnen der Hirnströme über einen bestimmten Zeitraum dabei helfen, die Auslöser in Zukunft zu meiden.
 
Perfekt in den Alltag integrieren lässt sich das Messen mit dem Macrotellect EEG Headset Brainlink Pro V2.0.
 
Es wurde so entworfen, dass das Aufzeichnen und Auswerten in so gut wie jeder Alltagssituation möglich ist. Durch das Kennenlernen der eigenen Reaktionen des Körpers auf bestimmte Situationen, lässt sich eine individuelle Steuerung zur Vermeidung oder Verminderung der Anfälle erreichen.
 
Dies stellt eine Methode des sogenannten Neurofeedbacks dar, welches ein Teil des Biofeedbacks darstellt.

12. EKG Aufzeichnung bei Verdacht auf Herzrhythmusstörungen

Um Herzrhythmusstörungen erkennen zu können und dessen Auswirkungen auf den Organismus zu beseitigen, kann eine EKG Aufzeichnung hilfreich sein. Dies kann beispielsweise auch zu Hause, etwa durch das AliveCor Kardia Mobile EKG geschehen.
 
Es erkennt Störungen an Ihrem Herzrhythmus. Sollten Störungen vorliegen, so erscheint eine Meldung auf dem Display. Durch deren Kenntnis kann ein Arzt konsultiert werden.

13. Immer müde und schlapp? Nicht mit dem PIP Stressmanagement Biosensor

Eine individuelle Kenntnisnahme der Stressoren hilft bei deren Beseitigung oder Verringerung. Hierdurch kann das Syndrom der chronischen Erschöpfung gelindert oder sogar komplett geheilt werden. Mit dem PIP Stressmanagement Biosensor ist dies im Alltag möglich.
 
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