Panikattacken Ursachen

Was sind die Panikattacken Ursachen? Titelbild

Panikattacken - Ursachen und Hilfe

Was sind die Panikattacken Ursachen und was lösen diese aus? Eine Panikattacke ist eine plötzliche Episode intensiver Angst, die schwere körperliche Reaktionen auslöst, obwohl in der Regel keine wirkliche Gefahr oder offensichtliche Ursache vorliegt.

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Panikattacken können sehr beängstigend sein. In vielen Fällen denken Menschen mit einer Panikattacke, dass sie einen Herzinfarkt haben. Es ist wichtig die Panikattacken Ursachen zu bestimmen, um die Ängste behandeln zu können.

Panikattacken Ursachen tauchen häufig in Verbindung mit Stresssituationen auf. Stress ist allerdings ein Auslöser und keine Ursache. Die Panikattacken Ursachen spielen sich zum größten Teil in der Psyche des Menschen ab und stellen keine reale lebensbedrohliche Situation dar.

Allerdings beeinträchtigen sie erheblich die Lebensqualität. Im Folgenden werden die wichtigsten Fragen zu den Panikattacken Ursachen beantwortet. 

Worum geht es?

Eine Panikattacke ist ein plötzlicher Anstieg intensiver Angst oder Unbehagen, der innerhalb von Minuten einen Höhepunkt erreicht und währenddessen verschiedene psychologische und physische Symptome auftreten.

Zu diesen Symptomen zählen schneller Herzschlag, Schwitzen, Zittern, Kurzatmigkeit, Hitzewallungen und Benommenheit, Schüttelfrost, Übelkeit, Bauchschmerzen, Brustschmerzen, Kopfschmerzen und Kribbeln.

Was ist eine Panikstörung?

Panikstörung ist eine Diagnose, die an Menschen gestellt wird, bei denen wiederholt unerwartete Panikattacken auftreten. Der Begriff (wiederholt) bezieht sich auf die Tatsache, dass das Individuum mehr als eine unerwartete Panikattacke hatte. Im Gegensatz dazu treten erwartete Panikattacken auf, wenn ein offensichtlicher Hinweis oder Auslöser vorliegt, wie z. B. eine bestimmte Phobie oder eine generalisierte Angststörung.

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Symptome

Die Symptome einer Panikattacke oder Panikstörung treten häufiger bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren auf. Bei vier oder mehr Panikattacken, oder wenn Sie Angst vor einer erneuten Panikattacke haben, haben Sie möglicherweise eine Panikstörung. Panikattacken erzeugen intensive Angst, die plötzlich beginnt, oft ohne Vorwarnung.

Eine Panikattacke dauert normalerweise zehn bis zwanzig Minuten. In extremen Fällen können die Symptome jedoch länger als eine Stunde dauern. Die Erfahrungen und Panikattacken Ursachen sind für alle unterschiedlich und die Symptome variieren oft.

Häufige Symptome, die mit einem Panikangriff verbunden sind, sind:

  • Herzklopfen und sehr schneller Puls
  • Kurzatmigkeit
  • Gefühl zu ersticken
  • Schwindel und Übelkeit
  • Benommenheit
  • Schwitzen oder Schüttelfrost
  • Unkontrolliertes Zittern
  • Veränderungen des mentalen Zustands, einschließlich eines Gefühls der Entgleisung oder Depersonalisierung (Loslösung von sich selbst)
  • Taubheit oder Kribbeln in Händen oder Füßen
  • Schmerzen in der Brust 
  • Herzstiche

Die Symptome einer Panikattacke treten häufig aus keinem eindeutigen Grund auf. In der Regel stehen die Symptome nicht in einem angemessenen Verhältnis zum Gefahrenpotenzial der Umgebung. Da diese Angriffe nicht vorhergesagt werden können, können sie Ihre mentale und körperliche Verfassung erheblich beeinträchtigen.

Wie lange dauert eine Panikattacke?

Eine normale Panikattacke dauert in der Regel zwischen zehn und zwanzig Minuten. Danach lassen die Symptome nach. In schweren Fällen können Panikattacken auch länger als eine Stunde dauern. Es kommt immer auf die jeweilige Situation und die Verfassung der Person an. Zur Panikattacke Soforthilfe.

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Panikattacken Ursachen im Überblick

Genetische Veranlagung

Panikattacken können über die Gene vererbt werden. Eine genetische Prädisposition sorgt für die Panikattacken Ursachen. Die Person ist anfälliger als eine andere. Bei der Komplexität eines Menschen wäre ein voreiliger Schluss in Richtung einer Vererbung aber meist zu kurz gegriffen. Es gibt viele andere mögliche Ursachen.

Traumatische Erlebnisse in der Kindheit

In vielen Fällen entwickeln Menschen Panikattacken in ihrer Kindheit. Unsere Kindheitserfahrungen sind das Grundgerüst für unsere Zukunft und unserer Persönlichkeit.

Traumatische negative Erlebnisse können unsere psychologische Entwicklung erheblich beeinflussen. Kinder nehmen dann die Welt nicht mehr als ihren sicheren Ort wahr, sondern entwickeln Ängste. Es gibt viele Panikattacken Ursachen für diesen Fall. 

Vielleicht gab es einen frühen Tod in der Familie, eine schwere Krankheit oder ein anderes ernstes Problem wie Alkoholismus oder Scheidung. Vielleicht waren die eigenen Eltern selbst sehr ängstlich.

Möglicherweise hat das Kind gelernt, zu viel Zeit und Mühe damit zu verbringen, sich um andere zu kümmern, sich zu sehr darum zu bemühen, anderen zu gefallen und sich für das Glück anderer verantwortlich zu fühlen. Es gibt viele mögliche Panikattacken Ursachen für traumatische Erlebnisse aus der Kindheit.

Herausforderungen des Erwachsenwerdens als Panikattacken Ursachen

Die häufigsten Panikattacken treten zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr auf. In dieser Zeit befindet sich der Mensch in einer entscheidenden Entwicklungsphase für sein späteres Leben.

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In dieser Zeit absolviert er/sie eine Ausbildung, ein Studium, lernt den Partner /-in kennen und trifft allgemein sehr wichtige Entscheidungen für das eigene Leben. In dieser Zeit unterliegen wir extremen Stress. Stress ist, wie wir wissen, einer der größten Panikattacken Ursachen. 

Stress entsteht durch schlechte und negative Ereignisse, z.B. durch den Glauben, im falschen Job gefangen zu sein. Vielleicht ist man unglücklich in der Beziehung oder man hat eine nahestehende Person verloren.

In vielen Fällen sind es allerdings mehrere Ereignisse und viele Veränderungen, die dann zu Panikattacken führen können. Die Person ist dann nicht mehr in der Lage, alle Probleme zu lösen. Sie ist mit der Gesamtsituation unzufrieden und irgendwann erreicht er/sie einen Punkt, an dem es nicht mehr weitergeht.

Was haben diese Panikattacken Ursachen für Gemeinsamkeiten? 

Diese drei Ursachen haben gemeinsam, dass Sie keine dieser Faktoren direkt bewusst kontrollieren können. Dies sind alles Entwicklungsereignisse im Leben, die uns passieren. Die Faktoren, die Panikattacken auslösen, können nur sehr schwer kontrolliert werden.

Allerdings ist es möglich, seine Gedanken neu zu ordnen und wesentliche Entscheidungen zu treffen, die die Zukunft und somit auch schon die Gedanken von heute, positiv beeinflussen.

Es gibt daher keinen Grund, sich schuldig oder beschämt für Panikattacken zu fühlen. Sie sind nicht unbedingt das Ergebnis eines schlechten Lebens. Es ist wichtig, dass Sie Ihre Panikattacken akzeptieren, um sich behandeln zu lassen.

Tipps zur Selbsthilfe

Raus aus der Panik - Die Ruhepyramide gegen Panikattacken Ursachen. 1. Auseinandersetzung mit dem Thema - Informieren und verstehen. 2. Giftstoffe vermeiden - Kein Alkohol, Nikotin, Koffein oder unnötige Medikamente. 3. Richtige Atmung erlernen - Tief und ruhig. Besonders im Falle einer Panikattacke. 4. Entspannungstechniken und Meditation - Geführte Meditationen sind ein guter Einstieg. Darüber reden - Familien, Freunde, Gruppen. 6. Sport - Ausreichende Bewegung fördert Gesundheit, Wohlbefinden und das Selbstwertgefühl. 7. Ausreichend Schlaf.

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Egal, wie kraftlos oder unkontrolliert Sie sich bei Ihren Panikattacken fühlen, es ist wichtig zu wissen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich selbst zu helfen. Die folgenden Selbsthilfetechniken können einen großen Beitrag zur Überwindung von Panik leisten:

1. Setzen Sie sich mit der Thematik auseinander

Wenn Sie einfach mehr über Panik wissen, kann dies einen großen Beitrag zur Linderung Ihrer Attacken leisten. Informieren Sie sich über Angstzustände, Panikattacken. Sie werden lernen, dass die Empfindungen und Gefühle, die Sie bei einer Panik haben, normal sind und dass Sie nicht verrückt werden.

Wenn Ihre Panik mit Sorgen einhergehen, möchten wir Ihnen wärmstens das Buch "Sorge dich nicht, lebe" von Dale Carnegie ans Herz legen. Es hat bereits sehr vielen Menschen geholfen, Ihre Sorgen loszuwerden.

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2. Vermeiden Sie das Rauchen, Alkohol und Koffein

Nikotin, Koffein und Alkohol können bei anfälligen Menschen eine Panikattacke auslösen oder verstärken. Außerdem sind alle drei Stoffe sehr ungesund für den Körper. Seien Sie auch vorsichtig mit Medikamenten, die Stimulanzien enthalten, wie Diätpillen und nicht schläfrige Erkältungsmedikamente.

3. Atmung kontrollieren 

Hyperventilation verursacht viele Empfindungen (wie Benommenheit und Engegefühl in der Brust), die während einer Panikattacke auftreten. Tiefes Atmen hingegen kann die Symptome der Panik lindern. Indem Sie lernen, Ihre Atmung zu kontrollieren, können Sie sich beruhigen, wenn Sie sich ängstlich fühlen. 

4. Entspannungstechniken erlernen

Mit entspannenden Aktivitäten wie Yoga, Meditation und progressive Muskelentspannung können Sie Ihren Körper besser kontrollieren. Diese Entspannungspraktiken fördern nicht nur die Entspannung, sondern auch das Gefühl von Freude und Gleichmut.

Wenn Sie Probleme mit dem Meditieren haben, dann schauen Sie sich unsere Meditationsassistenten an. Für deutschsprachige empfehlen wir das Muse 2 und für englischsprachige das Brainlink Pro. Mit beiden Geräten lernen Sie durch geführte Meditation und direktes Feedback Ihrer Hirnwellen. Es fällt somit deutlich leichter, die Realität mit den Emotionen zu verknüpfen.

5. Öffnen Sie sich gegenüber Familie und Freunden

Angstsymptome können sich verschlechtern, wenn Sie sich isoliert fühlen. Es ist enorm wichtig, dass Sie mit Ihrer Familie und Ihren Freunden über Ihre Panikattacken sprechen. Wenn Sie etwas bedrückt, müssen Sie jemanden haben, mit dem Sie reden können.

6. Regelmäßig Sport treiben

Sport fördert die Durchblutung, ist gesund und steigert Ihr Selbstwertgefühl. Rhythmische Aerobic-Übungen, bei denen sowohl Arme als auch Beine bewegt werden müssen (z. B. Gehen, Laufen, Schwimmen oder Tanzen), können besonders effektiv sein.

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7. Genug Schlaf

Zu wenig Schlaf kann Panikattacken verschlimmern. Je nach Bedarf sollten Sie sieben bis neun Stunden pro Nacht schlafen. Legen Sie sich für erholsamen und gesunden Schlaf auf den Rücken oder die linke Seite. Informieren Sie sich über gesunde Schlafgewohnheiten. Sie werden von den Ergebnissen kleiner Veränderungen überrascht sein.

Behandlung von Panikattacken und Panikstörungen

Die wirksamste Form der professionellen Behandlung zur Bekämpfung von Panikattacken und Panikstörungen ist eine Therapie.

Die kognitive Verhaltenstherapie konzentriert sich auf die Denkmuster und Verhaltensweisen, die Ihre Panikattacken aufrechterhalten oder auslösen, und hilft Ihnen dabei, Ihre Ängste realistischer zu betrachten. Die geführten Meditationen der Assistenten in Tipp 4 helfen Ihnen zur Ruhe zu kommen und Ihre Gedanken zu sortieren.

Die Expositionstherapie bei einer Panikstörung ermöglicht es Ihnen, die physischen Empfindungen der Panik in einer sicheren und kontrollierten Umgebung zu erleben, wodurch Sie die Möglichkeit erhalten, gesündere Bewältigungsmethoden zu erlernen.

Verschiedenen Übungen (Hyperventilation oder Atem anhalten) verursachen Empfindungen, die den Symptomen einer Panikattacke ähneln. Mit jeder Exposition haben Sie weniger Angst vor diesen inneren körperlichen Empfindungen und haben ein besseres Gefühl der Kontrolle über Ihre Panik.

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